Aktuelles

 

T94/15: 30 Jahre Schengener Abkommen:

Die Veranstaltung aus dem letzten Halbjahr (T39/15: 30 Jahre Schengener Abkommen) musste leider kurzfristig abgesagt werden. Daher haben wir nun eine Ersatzveranstaltung geplant für den 04.11.2015 um 18 Uhr in der Geschäftsstelle der Neuen Gesellschaft.

Wir freuen uns, wenn Sie daran teilnehmen würden.

 

30 Jahre Schengener Abkommen

Ref: Carina Book

Uhrzeit: 18:00 - 20:00 Uhr

Ort: Springeltwiete 1, Zwischengeschoss, Nähe U1 Meßberg

Kostenbeitrag: 4,- €

 

 

Gedenkkultur
70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges und der Befreiung der Konzentrationslager will die Mehrheit der Deutschen mit den Verbrechen der Nazis nicht mehr konfrontiert werden. Dies ergab eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, die bereits Ende Januar veröffentlicht und von Anja Reschke in den Tagesthemen als „Schande“ kommentiert wurde.
Ja, es ist in der Tat traurig, dass es viel zu viele Menschen gibt, die dieses Geschichts- und Verantwortungsbewusstsein gerade auch als Nachgeborene nicht entwickeln konnten. Nicht zuletzt hier sehen wir eine zentrale Aufgabe politischer Bildung, die für uns schon durch unsere Gründungsmütter und –väter ein besonderes Anliegen ist.
Die Neue Gesellschaft e.V. wird sich der Erinnerung an die Nazi-Verbrechen und dem Gedenken an die Opfer immer verpflichtet fühlen und weiterhin entsprechende Veranstaltungen wie u.a. Besuche von Konzentrationslagern organisieren. Wir waren unlängst mit einer Gruppe in Bergen-Belsen und werden auch für das 2. Halbjahr erneut einen Besuch dort einplanen. Außerdem fahren wir regelmäßig nach Polen (die nächste Reise findet im Juni 2016) statt. Und wir planen ein BU-Seminar über „jüdisches Leben in Hamburg“ für den Spätherbst. Außerdem wird es nach längerer Zeit wieder ein Besuch im KZ-Neuengamme geben. Anregungen zu diesem Thema nehmen wir gern auf.
Dr. Joachim Federwisch und Antje Windler

 

GESPRÄCHSKREISE

 

Gesprächskreis Hamm

20.08.2015, 15:30-17:30 Uhr im Kulturladen Hamm, Carl-Petersen-Str. 76 (Eingang im Innenhof)

Themen:werden noch bekannt gegeben

Leitung: Hans Schnorrenberg (in Vertretung für Joachim Federwisch)

Kostenbeitrag : jeweils 3,- €

 

gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung

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zuletzt aktualisiert: 31.08.2015